Tachyonenergie, was ist das.

Die Geschichte der modernen Tachyonforschung.

Was beleuchtet die Sonne

Was beleuchtet die Sonne

Wahrscheinlich wussten die alten Hochkulturen, wie man Tachyon Energie anwendet. Die Priester der alten Hebräer trugen beispielsweise Flachsleinen, weil sie höchstwahrscheinlich wussten, dass dieser Stoff Energie absorbiert.
Heute wissen wir, dass Flachs eine natürliche Antenne für Tachyon Energie ist, allerdings bei weitem nicht so leistungsfähig wie tachyonisiert Instrumente.

In der neueren Zeit begann die Wiederentdeckung der Tachyon Energie und ihres erstaunlichen Potenzials mit den revolutionären Erfindungen Nikola Teslas. (1856-1943).

Tesla arbeitete viele Jahre lang daran, die Tachyon Energie, wie wir sie heute nennen, als Alternative Wechselstromgeneratoren zu nutzen.

Heute brauchen wir keine neuen Maschinen für die Energiegewinnung die Erfindungen von Nikola Tesla und Dr. Moray weiterentwickelt, würden vollauf genügen.

Was wir benötigen sind Mittel und Wege, die das spirituelle erwachen fördern und die Erde und uns selbst heilen. Da die Tachyonenenergie uns hilft, vollkommene Gesundheit und Harmonie zu erlangen, spricht vieles dafür, dass Sie uns auch helfen kann, die globale Bewusstseinsveränderung zu erreichen.

Die Tachyon Ära hat begonnen.

Dr. Hans A. Nieper ist der Meinung, dass die Existenz von Tachyonen zumindest seit 1975 zweifelsfrei erwiesen ist. (Dr. Nieper –1928 bis 1998- war vor allem ein international renommierter Internist und medizinischer Innovationen er war mit Begründer der Deutschen Gesellschaft für Onkologie, als deren Präsident er 1983 – 87 diente, sowie Mitglied der New Yorker Academy of Sciences.)

www.secret.tv/artikel292280/Dr_Hans_Nieper

Seit den Erfindungen Teslas und Dr. Morays haben sich zahlreiche wissenschaftliche Studien mit überlichtschneller Energie befasst.

Schon in den zwanziger und dreißiger Jahren behaupteten Physiker wie Seretzow, Stanyukovicz, und Sluneiderow, es gäbe eine überlichtschnelle Energie, die sich in nutzbare Energie umwandeln lassen könne.

Dr. Nieper wies 1953 die Existenz dieser Energien, und zahlreiche Messungen von ASA – Satelliten in den Jahren 1967-1971 bestätigten seine Befunde.

Gerald Weinberg und George Sundershan definierten 1966 unabhängig voneinander überlichtschnelle Energie als Tachyonen.

(Tachyon ist vom griechischen Wort für „sehr schnell“ abgeleitet.)

Tachyonen sind subatomare Teilchen, die sich schneller als das Licht bewegen und reale Energie, aber eine imaginäre Masse haben.

Andere angesehene Physiker sind der gleichen Meinung, zum Beispiel Professor Shinishi Seike, der Direktor des japanischen Labors für Gravitationsforschung, Todeschini in Italien, Pages in Frankreich, Kooy in den Niederlanden und Wyniatt in Neuseeland.

Sie alle sind davon überzeugt, dass Tachyon eine unerschöpfliche Energiequelle ist.

Es geht nicht mehr darum, die Existenz der Tachyonenenergie nachzuweisen; die Frage ist vielmehr, wie man diese Energie nutzen kann. Viele bekannte Wissenschaftler haben mehr oder weniger erfolgreich an diesem Problem gearbeitet sie versuchten und versuchen immer noch Tachyonenenergie in nutzbare elektrische Energie umzuwandeln.

Allerdings bläst diesen Menschen ein starker Wind wenn nicht gar ein Sturm entgegen. Und dieser Gegenwind kommt von der Energielobby.

Der nächste Artikel wird sich mit Prof. David Wagner beschäftigen einen amerikanischen Wissenschaftler deutscher Herkunft.

dischell

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Selbstlaufender Stromerzeuger

Hallo lieber Leser,

eben habe ich folgende Information erhalten:

Nachtrag zum Ritter Ladegerät – selbstlaufender Stromerzeuger

In diesem Artikel geht es um einen Herrn Richard Ritter und ein von ihm entwickeltes Ladegerät. Dieses Ladegerät hat laut Messungen, durchgeführt von einem ehemaligen NASA – Ingenieur Dipl. Ing. Chris Chrystowski (Doktor der Physik) und mehrfacher Patentinhaber. Diese Messungen haben einen 5- bis 8-fach höheren Autput als Input ergeben, d.h. es ist die bis zu 8-fach höhere Menge an Energie heraus gekommen als zum betreiben des Gerätes nötig war.

Der vollständig Artikel ist hier zu Lesen:

Sehr aufschlussreich ist auch der im Artikel enthaltene Link zur sogenannten Kanzlerakte.

Dietmar Schellenberg

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Die Wickelrichtung der Energiespirale

Definition der Wickelrichtung

Ich wurde des öfteren zur Definition der Wickelrichtung bei den Energiespiralen gefragt. Es gibt zwei verschiedene Definitionen.
Einmal eine aus dem Maschinenbau und eine der Radiästhesie bzw. der Heilkunde.

Im Maschinenbau ist die Betrachtungsweise abgehend und in der Radiästhesie ankommend.

Das heißt im Maschinenbau, wenn man auf  das Gewindeende schaut. Wie dreht sich die Gewindespirale vom Körper weg. Dreht sie sich rechtsherum (im Uhrzeigersinn) dann ist es Rechtsdrehend oder Rechtsgewinde. Dreht sich das Gewinde linksherum dann ist es Linksgewinde.

Die radiästhetische Definition ist genau entgegengesetzt.

Hier wird die Drehrichtung vom Betrachter aus gesehen ankommend bewertet.
In der Naturheilkunde wird Strahlung nach den Grundlagen der Radiästhesie („Strahlungs-Wahrnehmung”; lat. „radius” – „Strahl”, griech. „aisthetikos” = „wahrnehmend”) beurteilt.
Wie der Begriff „Strahlen-Wahrnehmung” schon andeutet, wird die Strahlung dabei nicht vom Standpunkt des Senders, sondern vom Standpunkt des Empfängers, des Aufnehmenden und Wahrnehmenden, also ankommend betrachtet. Richte ich die Strahlung aus der Energiespirale auf mich oder auf einen Gegenstand, so kommt die Strahlung, die, die Spirale vom Sender (Kosmos) aus gesehen linksdrehend durchströmt hat, nun (von mir aus betrachtet) im Uhrzeigersinn, also rechtsdrehend, auf mich zu. Die Betrachtungsrichtung ist das entscheidende. Der Strahlungsempfänger ist der Fühlende und der auf die Strahlung Reagierende. Und somit ist er auch die radiästhetisch korrekte Position zur Wahrnehmung und Definition der Drehrichtung. Dr. Anton Stangl schreibt zwar in seinem Buch “Urschöpfungskraft” auf Seite 84 bezüglich der Wicklungsrichtung “dass es bei der Aufnahme von kosmischer Energie in Wasser oder sonstige Objekte darauf (Drehrichtung) gar nicht ankommt.” Nach seinen Worten ist es also für die Wirkung der Energiespirale nicht entscheidend, ob die Energiespirale eine Links- oder Rechtwicklung hat.

Meine Energiespiralen sind nach radiästhetischen Gesichtspunkten gebaut, also die ankommende verstärkte Strahlung hat eine Rechtsdrehung.

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Angewandte Bewußtseinstechnologie

Hallo liebe Besucherin, lieber Besucher,

Auf den Seiten von Alpenparlament TV habe ich unter anderen den nachstehenden Beitrag von Frank Neubauer gefunden.

Angewandte Bewusstseinstechnologie

der MAXiiMUS – freie Energie für freie Menschen. Dipl.-Ing. Frank Neubauer im Gespräch mit Michael Vogt über die Senkung des Stromverbrauchs mittels des MaXiiMuS in Verbindung mit dem menschlichen Bewusstsein.

Als Nikola Tesla Ende des 19. Jahrhunderts propagierte: «Es gibt ein Energiefeld, welches das ganze Universum ausfüllt. Diese Energie ist unendlich und sie steht uns Menschen in unendlichem Ausmaß zur Verfügung», da hätte wohl niemand gedacht, dass es noch über 100 Jahre dauern würde, bis die ersten «Freie Energie Geräte » marktreif sein würden.

Eine sehr ausführliche Recherche über das Schicksal von 300 Personen, welche «Freie Energie Patente» zugesprochen erhielten (durchgeführt durch einen mir persönlich bekannten Gerichtssachverständigen aus Deutschland) hat folgendes ergeben: 100 Personen konnten nicht ermittelt werden 100 Personen sind an nie aufgeklärten, tödlichen Autounfällen gestorben 100 Personen wurden plötzlich reich (Ihre Patente wurden aber nie verwertet)

Diese Zahlen sagen genug. Wer mit freier Energie arbeiten will, bewegt sich offenbar auf gefährlichem Terrain.

Weiterlesen könnt Ihr hier: http://www.alpenparlament.tv/video/angewandte-bewusstseinstechnologie/

Ein sehr informatives Gespräch.

 

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Selbstlaufender Stromerzeuger – ohne Brennstoffe, Sonne oder Wind!

Selbstlaufender Stromerzeuger – ohne Brennstoffe, Sonne oder Wind!

25. Juni 2013 admin Allgemein

Eine französische Firma hat einen Stromerzeuger entwickelt, der ohne jegliche Art von Brennstoffen, Sonne oder Windkraft funktioniert. Musste der erste Prototyp noch mittels Strom vom Netz oder einer Batterie seine Anfangsenergie beziehen, läuft der zweite Prototyp sogar schon ohne diese Hilfe an.

Hier könnt Ihr den vollständigen Artikel lesen:

http://www.slimlife.eu/wordpress/2013/06/selbstlaufender-stromerzeuger-ohne-brennstoffe-sonne-oder-wind/

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Teil 3 Technische Anwendung von Prof. Dr. Claus W. Turtur

3. Teil

Prof. Dr. Claus W. Turtur

Technische Anwendung:

Die benötigte Erhöhung der erzielbaren Leistung ist derart gewaltig, dass sogar das elektrostatische Prinzip nicht beibehalten werden kann, weil das elektrostatische Feld eine zu geringe Energiedichte hat. Einen wesentlich größeren Energieinhalt als das elektrostatische Feld hat das magnetische Feld. Das sehen sogar Laien ohne großes Nachdenken, denn wir müssen uns nur daran erinnern, wie schwach die anziehenden Kräfte zwischen einem geriebenen Kunststofflineal und den erwähnten Papierschnipsel sind – und wie stark im Vergleich die Magnetkräfte sind, mit der ein Magnet eine Eisenschraube anzieht. Soll also je eine praktisch nutzbare Energieversorgung mit Vakuumenergie möglich werden, dann ist das elektrostatische Prinzip nicht der richtige Kandidat. Wesentlich sinnvoller sehen Vakuumenergie-Konverter mit magnetischem Prinzip aus.

Um die Konstruktion derartiger Vakuumenergie-Systeme zu ermöglichen, hat der Autor die grundlegende Theorie der Raumenergie-Wandlung erarbeitet und dieses mit einem Berechnungsverfahren für magnetische Vakuumenergie-Konverter aller Art veranschaulicht. Natürlich will man damit praktische Geräte bauen, und zur Vorbereitung dessen hat der das Verfahren der Computersimulation solcher Geräte erarbeitet und publiziert. Ein solches Beispiel verwendet einen rotierenden Permanentmagneten in einer Spule (siehe Abb.2), der eine Spannung in die Spule induziert, die wiederum auf einem Schwingkreis zurückwirkt, der wiederum den Magneten beschleunigt, der dann wiederum die Spannung in Spule und Schwingkreis erhöht, wodurch der Magneten wieder stärker beschleunigt wird, usw. So schaukelt sich das System aus Raumenergie getrieben auf, ohne dass man dazu klassische Energie zuführen müsste. Das geht aber nur bei entsprechender geeigneter Einstellung des Systems, so dass schließlich dem System sowohl mechanische als auch elektrische Energie entnommen werden kann. Größe und Leistung der Maschine sind frei wählbar. So könnte man z.B. die Abmessungen und Leistung einer handelsüblichen Bohrmaschine erreichen – nur ein Versorgungskabel wird nicht benötigt. Da hierbei eine elektrische und eine mechanische Resonanz in über Einklang gebracht werden müssen, trägt der Konverter den Namen „Elektro-mechanischer Doppel-Resonanz“ Konverter (EMDR). Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: http://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/DownloadVerzeichnis/Serie-deutsch-5Artikel.pdf

Sehr gerne würde der Autor die hier in der Theorie entwickelte Konstruktion zur Nutzung von Vakuumenergie in die Praxis umsetzen, doch leider fehlen ihm dazu die Möglichkeiten.

 

Magnetisches Prinzip

Magnetisches Prinzip

Magnetisches Prinzip:

Prinzipaufbau des Elektro-Mechanischen Doppel-Resonanz-Konverters.

In der Grafik    rot: eine Spule   blau: ein Kondensator   Beide zusammen bilden einen sog. Schwingkreis

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muss, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

– umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken

– kostenlos

– unbegrenzt, immer und überall verfügbar

– frei zugänglich für alle Menschen.

Mein Wahlspruch: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist:

Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon!

Schicken Sie diese Info weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

 

 

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Wirklich ökologische Energiewende Teil 2

 

 

Prof. Dr. Claus W. Turtur Teil 2

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der uns den Stromgenerator erfunden hat, ohne den unsere Häuser heute keine Elektrizität hätten, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar.

Der legendäre Nikola Tesla

Der legendäre Nikola Tesla

 

Pierce Arrow Limosine

Pierce Arrow Limosine

Nikola Tesla und sein legendäres Raumenergie-AutoFür die Erlaubnis, die Bilder zu verwenden, danke ich Familie Jebens. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergiemotoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungsergebnisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe (http://www.youtube.com/watch?v=OibqdwHyZxk).

Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Intermolecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Laboratories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen.

Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschenderweise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Inhaltliches zur Forschung:

Nun ist der Autor des vorliegenden Artikels selbst Physiker und Grundlagenwissenschaftler und als solcher seit Anbeginn seiner Ausbildung mit einer gesunden Portion Skepsis ausgestattet. Deshalb musste er die Angelegenheit mit eigenen Händen im Labor untersuchen und nachmessen. Die Tragweite der Vakuumenergie-Nutzung zur Versorgung der Menschheit ist so groß, dass der Autor entschieden hat: „Ich glaube das nur, wenn ich es mit eigenen Augen sehe.“

Also musste ein eigenes Experiment ersonnen, aufgebaut und durchgeführt werden. Die experimentellen Arbeiten fanden als Gastwissenschaftler an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg statt. Zuerst bedurfte es einer fundierten theoretischen Grundlage. Nachdem diese entwickelt war, konnte eine Anordnung entsprechend der nachfolgenden Abbildung aufgebaut werden. Im oberen Teil des Bildes sieht man eine rote Metallscheibe, die den Namen „Feldquelle“ trägt, weil sie elektrostatisch aufgeladen wird und demzufolge ein elektrostatisches Feld erzeugt. So wie ein durch Reiben elektrostatisch aufgeladenes Kunststofflineal bekanntermaßen Papierschnipsel anzieht (die meisten Leser werden dies aus der Kindheit kennen), so zieht die rot gezeichnete Feldquelle die hellblau gezeichneten Rotorblätter an, wobei die anziehenden Kräfte in die Richtungen der dunkelblauen Pfeile zeigen. Lagert man den Rotor in geeigneter Weise, so kann man verhindern, dass er zur Feldquelle hochfliegt. Vielmehr gibt es  eine Drehung des Rotors – und jetzt kommt der entscheidende Trick: Da die elektrische Ladung nicht von der Feldquelle abfließen kann, wird die Drehung endlos fortlaufen, ohne dass ein Strom fließt. Der Rotor kann also eine mechanische Leistung abgeben, ohne eine elektrische Leistung zu verbrauchen. Dass dies tatsächlich der Fall ist, hat der Autor nicht nur in einer Kooperation mit der Universität Magdeburg nachgewiesen, sondern auch in der einschlägigen Fachliteratur publiziert. Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Publikationen ist open-source zugänglich auf der Internet-Seite des Autors: http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE, alternativ auch www.energiederzukunft.org

Ein elektrostatischer Rotor

Ein elektrostatischer Rotor

Elektrostatischer Rotor in einem Vakuumgehäuse zur Wandlung von Raumenergie in zusätzlicher mechanischer DrehenergieVon der Feldplatte strömt senkrecht ein elektrisches Feld (rot) – welches in eine horizontale mechanische Drehbewegung (grün) des schwimmenden Flügelrades mit Energieüberschuss umwandelt.Die Flügelräder werden durch das elektrische Feld angezogen (blau)

Mit dieser Wandlung von Vakuumenergie in mechanische Rotationsenergie ist deren praktische Nutzbarkeit erstmals auf Universitätsniveau nachgewiesen.

In der Zwischenzeit hat auch das weltberühmte Massachusetts Institute of Technology MIT die Wandlung von Vakuumenergie nachgewiesen, und zwar bei der Wandlung von elektrischer Energie in Licht mittels kleiner Leuchtdioden, die mit over-unity vollzogen wurde. Auch wenn an dieser Stelle über thermodynamische Effekte diskutiert wird, dann wäre es letztlich egal, ob wir unsere Energie-Versorgung mit einem Raumenergie-Wandler oder mit einem Raumentropie-Wandler auf einen sauberen Weg umstellen.

Ein physorg.com-Artikel ist hier: http://www.physorg.com/news/2012-03-efficiency.html

Das Abstract der APS ist hier veröffentlicht: http://prl.aps.org/abstract/PRL/v108/i9/e097403

Aber der praktische Nutzen sowohl meines Experiments, als auch das MIT-Experiments beläuft sich bisher lediglich auf wissenschaftliche Grundlagenexperimente. Beim MIT liegt die gewandelte Leistung im Picowatt-Bereich mit einem Wirkungsgrad von etwas über 200%, bei meinem Experiment ist die Leistung zwar um einige Zehnerpotenzen größer, nämlich im Nanowatt-Bereich, und der Wirkungsgrad liegt bei 5000 %, aber in beiden Fällen ist noch viel Forschungsarbeit nötig, bis die Leistung so weit gesteigert werden kann, dass sie zur technischen Energieversorgung geeignet ist.

Bedenkt man, dass die Menschen auf unserer Erde derzeit eine Leistung in der Größenordnung von ca. 1500 ExaJoule pro Jahr (der gesamte Energieverbrauch der Menschheit ist natürlich riesig) benötigen, dann ist sofort klar: Der elektrostatische Rotor ist ein klares Grundlagenexperiment, aber die Energieversorgung der Menschen erfordert völlig andere Anlagen.

 

 

 

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Teil 1

Wirklich ökologische Energiewende

Prof. Dr. Claus W. Turtur    

 

Allgemeines:

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig.

Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine ganz große Veränderung ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktsenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektromagnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem niedrigeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen können. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile. Und jetzt kommt der Clou:

– Dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten.

– Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen.

Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der Casimir-Effekt

Der Casimir-Effekt

Veranschaulichung des Casimir-Effektes:

Die Nullpunktswellen (grün) sind überall im Raum, sie erfüllen das gesamte Universum. Aber Metallplatten wie in Bild gezeich­net, blenden einige der Nullpunktswellen aus, so dass diese fehlen (blau). Da jede der Wellen einen Druck auf die Platte ausübt, führt das Fehlen der Wellen im Innenraum auch zu einem fehlenden Druck ebendort, so dass die Wellen im Außenraum stärker drücken als im Innenraum zwischen den Platten. Die Folge ist eine Kraft „F“, die die Platten zueinander hin bewegt – eine unsichtbare Kraft aus dem Quantenvakuum, die so genannte Casimir-Kraft

 Zusammensetzung des Universums:

Wir möchten nun gerne wissen, wann der Energievorrat der Nullpunktswellen zu Ende geht – in Anbetracht der vielen Energie, die die Menschen permanent verbrauchen. In Wirklichkeit steckt hier nämlich einer der großen Vorzüge der Raumenergie. Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.

Dazu betrachten wir Messungen der Astrophysik denen zufolge unser Weltall folgende Massen-Energie-Zusammensetzung aufweist (Hinweis: Der Zusammenhang zwischen Masse und Energie geht auf Einstein’s Masse-Energie-Äquivalenz zurück, d.h. E = m c²):

– etwa 5 % sichtbare Materie, also Sterne, Planeten und auch das Blatt, das Sie soeben lesen,

– ca. 25-30 % bisher unentdeckte Elementarteilchen (ein Bestandteil der sog. dunkle Materie),

– ca. 65-70 % jene bewußte Nullpunktsenergie (auch Bestandteil der sog. dunkle Materie).

 

Die Zusammensetzung des Universums

Die Zusammensetzung des Universums

Zusammensetzung des Universums:

blau: für Menschen sichtbarer Materie

rot: bisher unentdeckte Elementarteilchen

grün: Nullpunktsenergie (nach E=mc²)

Und den grünen Anteil der Welt (des Universums) können wir als Energie nutzen !

 

Wir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Ganz nebenbei sei bemerkt, dass die Vakuumenergie auf der Ebene der Elementarteilchen bestätigt wurde. Dort hat Richard Feynman, der Vater der Quanten­elektrodynamik (einem der zentralen Bestandteile der Quantentheorie, neben der sog. Quantenmechanik und der sog. Quantenchromodynamik), sie eingeführt, und einen Nobelpreis dafür bekommen. Die Vakuumenergie zieht sich quer durch die gesamte Physik – um so lauter wird die bereits gestellte Frage nach ihrer praktischen Nutzbarkeit.

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Etwas über und von Prof. Dr. Claus W. Turtur.

 

Hallo liebe Leser,

heute möchte ich mit einer kleinen Artikelserie beginnen die Prof. Dr. Claus W. Turtur verfasst und mir zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat.

Zunächst einiges über Claus Wilhelm Turtur (geb.26.03.1961 in Bonn) den promovierten deutschen Physiker und Professor an der Fachhochschule Wolfenbüttel (Ostfalia-Hochschule für Angewandte Wissenschaften Wolfenbüttel-Braunschweig). Zuerst widmete er sich der Atomphysik, wandte sich jedoch recht bald anderen Energieformen zu. (siehe link im Vorstehenden Artikel)

Er gilt als der renommierteste deutsche Experte im Bereich der Raumenergie. In seinen umfangreichen Forschungen konnte Prof. Dr. Claus Turtur die Existenz der Raumenergie eindeutig nachweisen.

Leider wird Prof. Turtur von den Mainstream-Medien und von den meisten Fachpublikationen gemieden bzw. ignoriert.

Eigentlich sehr schade.

Denn schon in der Vergangenheit gab es Gerätschaften die, die Raumenergie genutzt haben und Prof. Turtur hat wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Raumenergie vorhanden und nutzbar ist.

Hier ein Vortrag, gehalten auf der 8. AZK Konferenz 2012. http://www.youtube.com/watch?v=0e-w56VaO9A

Ein weiterer wissenschaftlicher Vortrag. http://www.youtube.com/watch?v=GHug33oeywo

Verbreiten Sie Bitte diese Videos, denn es muss eine starke Nachfrage nach Gerätschaften entstehen, die, die Raumenergie nutzen möchten.

 

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–> Etwas über und von Prof. Dr. Claus W. Turtur.

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Freie Energie

Der Begriff freie Energie wie ich ihn sehe

Der Begriff freie Energie ist verhältnismäßig oder anders gesagt relativ neu und versucht einen Energiebereich zu beschreiben, in dem es um die  Realisierung neuer Energietechnologien geht. Dabei geht es nicht um die klassischen Energieträger wie Gas, Öl, Kohle oder Atomenergie und auch nicht um die konventionellen, alternativen Energiequellen wie Solarstrom Wasser- oder Windenergie, sondern um gänzlich neue, andere Energieformen und Methoden der Energiegewinnung aus diesen Energien, die gemäß der traditionellen Physik und Technik angeblich (für die Allgemeinheit) gar nicht machbar sind.

Doch diese Energieformen sind vorhanden: Raumenergie, Nullpunktenergie, feinstoffliche Energieformen wie Gedankenenergie, Reiki-Energie, Orgonenergie auch Lebensenergie genannt, Tachyonenenergie usw. usf.

Historisch gesehen geht die freie Energietechnologie schon auf das 18. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1835 entwickelte der Italiener Guiseppe Zamponi eine elektrische Pendeluhr, die ohne Kabel und Akku von selbst lief. Das tut sie bis heute in einem Museum in Modena in Italien immer noch.
Hier ist die Frage erlaubt, warum gibt es nicht mehr solcher Uhren, warum wurde diese Technologie nicht weiter erforscht und entwickelt.

Um die Jahrhundertwende schließlich ließen Namen wie Nikola Tesla, John Worell Keely , Wilhelm Reich oder Viktor Schauberger aufhorchen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie ebenfalls freie Energiekonverter gebaut haben sollen, obwohl in der Praxis keine wirklich konkreten Pläne aufzutreiben sind.
Hier kann wiederum Fragen, warum, warum, warum werden die Erfindungen dieser Personen und vieler anderen Forscher tot geschwiegen oder die Patente wurden aufgekauft und sind in irgendwelchen Tresoren verschwunden.

Gehen wir in die Neuzeit, hier kommt man um die Namen:
Prof. Dr. Claus W. Turtur
http://www.youtube.com/watch?v=1HRBU9nxg84&feature=player_detailpage ;

die italienischen Forscher Andrea Rossi und Sergio Focardi die, die sogenannte „Kalte Fusion“ an der Universität von Bologna demonstriert haben,
http://peswiki.com/index.php/Directory:Andrea_A._Rossi_Cold_Fusion_Generator_%28E-Cat%29 (englisch) ;

oder den sehr früh verstorbenen österreichischen Physiker Wolfgang Wiedergut, (hier hatte ich ursprünglich einen Link eingefügt, siehe Nachtrag)

um nur einige zu nennen, nicht herum.

Auch hier kann und solte man die Frage stellen, warum werden diese Forscher so extrem behindert oder sterben unter misteriösen Umständen.

Nachtrag zu Wolfgang Wiedergut

Hier hatte ich ursprünglich einen Link eingefügt, der zu einer Seite führen sollte, die eine Aufstellung über das Wirken von Wolfgang Wiedergut enthielt. Leider Existiert diese Seite aus mir nicht näher bekannten Gründen nicht mehr.

 

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